Einbahnstraßen Amalien- und Türkenstraße: Radfahren auch in Gegenrichtung erlauben
An der Uni gibt es viele Radlerfallen - man denke nur an die Ampel vor der Ludwigskirche, wo Polizisten gerne Radfahrer rausziehen, die die Ampel bei Rot überfahren. Eine Radlerfalle in der Maxvorstadt soll nun aber entfernt werden.

Die ÖDP hat im Stadtrat den Antrag gestellt, die Einbahnstraßen Amalienstraße und Türkenstraße für Radfahrer in der Gegenrichtung zu öffnen. In dem Antrag heißt es:
Diese beiden Einbahnstraßen im Bereich der Universität und der Akademie werden von zahlreichen Radlern benützt. Für die Anlage von Radwegen fehlt der Platz. Es wäre eine große Erleichterung für die Radfahrer, wenn diese Einbahnstraßen für Radler in Gegenrichtung geöffnet würden.
München strebt an, den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr von derzeit 10% bis zum Jahr 2015 auf 15% zu erhöhen. Dazu ist es notwendig, dass das Radfahren in der Innenstadt deutlich attraktiver wird. Die Einbahnstraßenregelungen wurden geschaffen, damit der Autoverkehr flüssig gehalten wird – die Radfahrer sollten darunter nicht leiden.
Was meint ihr, ist der Schritt seit langem überfällig oder erhöht er das Gefahrenpotential für Verkehrsteilnehmer?
Eins ist ja mal klar: Es gibt nur EINEN Weihnachtsmann und der lebt am Nordpol, ist in einem stark saisonal geprägten Geschäftsfeld tätig und zur Zeit tierisch im Stress.









In München gibt es einen Stadtrat, der stellt so viele Anfragen wie
kein anderer. Er heißt Richard Quaas, ist bei der CSU, seit 1996 im
Stadtrat dabei. Er ist Jahrgang 1952, Verlagsbuchhändler und
Journalist. In einer losen Serie möchte muenchenblogger ein paar
Vorschläge von Herrn Quaas präsentieren.