Das Bier danach - Stadtcafé und Volksgarten
Manche finden Kino-, Theater- und Museumsbesuche stinklangweilig: Schweigend schaut man sich die Sache an und dann geht man wieder heim. Doch so läuft es nur, wenn man nicht in die richtigen Kulturstätten Münchens geht.

Für Münchens Kulturbeflissene gibt es nämlich eine klare Regel: Ausstellungen schaut man grundsätzlich im Stadtmuseum an, danach geht es auf Kaffee und Kuchen ins Stadtcafé. Zum Theater geht man ins Volkstheater, das Bier danach gibt es im angrenzenden Volksgarten.
In beiden Cafés kann man im Sommer im schönen Innenhof Platz nehmen. Im Stadtcafé (Foto) herrscht eher Toskana-Atmosphäre, da die Tische von kühlen Steinmauern umgeben sind. Im Volksgarten dagegen Strand-Feeling mit zahlreichen Liegestühlen.
Vorsicht bei Verabredungen im Volksgarten: Unbedingst sicherstellen, dass der Ausgehpartner sich nicht im Volksgarten im ehemaligen Kunstpark Ost treffen will. Dort soll es weniger schön sein.
Volksgarten
Weblink: www.volksgarten-muenchen.de
Stadtcafé
Weblink: www.stadtcafe-muenchen.de
Seit diesem Semester gibt es in der Mensa einmal pro Woche ein Biogericht - und nicht mehr nur eine Biowoche pro Semester. Biosupermärkte wie Basic sprießen aus dem Boden und so haben auch die Mensen Leopoldstraße (LMU), Arcisstraße (TU), Garching (TU) und Weihenstephan (TU/FH) erkannt: Bio liegt im Trend.
Was wäre München ohne Fußball? Und was wäre München ohne Biergärten? Nicht dieselbe Stadt, die wir doch alle so gern mögen. Und weil dieses Jahr fast jeder dem Top-Event der Fußballwelt, der Weltmeisterschaft, entgegenfiebert, stellt sich für einen beträchtlichen Anteil der Bevölkerung, den Nicht-Kartenbesitzern nämlich, folgende Frage: Kann man die WM mit einem Besuch in einem angenehm schattigen, von Kastanien umgebenen Biergarten verbinden? Die für Deutschland einzigartige Antwort mit Gewinnerpotential lautet: Man kann!
Es gibt das Reparier-Bier (für den Tag nach der Party), das Weg-Bier (für den Weg zur Party und wieder nach Hause), das Freibier und seit neuestem gibt es auch das Popp-Bier. Ja, richtig gehört. Im Beate-Uhse-Shop an der Schwanthalerstraße wird ein angeblich aphrodisierendes Bier verkauft. 
München will ins Guinness-Buch der Rekorde. Und das geeignete Hilfsmittel für diese Stadt, dieses Ziel zu erreichen, ist ganz klar: Bier. Nicht nur deswegen, weil Herr Guinness viel mit Bier zu tun hatte.
Salvator, Tiumphator, Maximator - bei manchem wecken diese Namen die dumpfe Erinnerung an einen Festrausch. Doch eigentlich sollten sie Synonyme für des Bayern liebste, fünfte Jahreszeit sein: die 

Wann wird’s mal endlich wieder richtig Sommer...? Der Umsatz der bayerischen Bierbrauereien ist stark wetterabhängig. Da der vergangene Sommer recht verregnet und kalt war, mussten die
Dass Bremen die Bayern schlagen könnte, galt lange als unmöglich. Doch bis auf acht Punkte sind sie in der Bundesliga an den
Einziger Hoffnungsschimmer am Horizont des Studentenmagens: Die Münchner Studenten finden das Essen in der Mensa eigentlich gar nicht so übel, sondern sie sind einfach besonders faul und haben sich deshalb nicht an dem Voting im Internet beteiligt.
Man kann die Studenten der
Zugegeben: Der weißliche Container schaut von außen wie von innen recht schäbig und nicht gerade appetitlich aus. Will man sich unterhalten, schallt es so laut, dass die Stimme des Gesprächspartners mit dem Stimmengewirr der anderen Studenten eins wird.
"Die Welt zu Gast bei Freunden" heißt das offizielle Motto der Fußball WM. Schätzungsweise 360000 Zuschauer aus aller Welt werden zu den sechs in München stattfindenden WM-Spielen kommen. Vor allem die Gastronomie- Branche erhofft sich viel von dem weltmeisterlichen Besuchersegen.
Wer immer noch nicht genug hat von den weihnachtlichen Gelagen, der sollte mal bei
Am Anfang war die Frage: Passt der
"Das
Ein In-Lokal? Ein Pärchen mit Adidas-Jacken und Gola-Turnschuhen sitzt in der Ecke, aber ansonsten ist die Oma-Café-Atmosphäre, die vor dem Besitzerwechsel herrschte, durchaus noch vorhanden. Nur die Bedienungen sind keine älteren Damen mit weißer Schürze mehr, sondern junge Frauen mit modischen Tops.