Restaurant Coco de Mer

Die Südsee liegt im Dreimühlenviertel

Ein Besuch im Coco de Mer ist ein bisschen wie Urlaub: exotische Speisen, Palmen an der Wand und ein entspanntes Personal.
Hühnerfleischcurry mit Kokosnusssauce (Foto: muenchenblogger)
Hühnerfleischcurry mit Kokosnusssauce (Foto: muenchenblogger)

Coco de Mer ist eine Palmenart, die es nur auf den Seychellen-Inseln Praslin und Curieuse im Indischen Ozean gibt. Die Samen können bis zu 50 Zentimer Durchmesser haben und 25 Kilo schwer sein - sie gelten als die größten Samen der Pflanzenwelt. Coco de Mer ist aber auch der Name eines netten Restaurants im Münchner Dreimühlenviertel.

In der Dreimühlenstraße werden seit knapp zwei Jahren exotische Gerichte von den Seychellen serviert: Hühnerfleischcurry mit Kokosnusssauce, Linsencurry mit Kokosraspeln, Rinderfiletsteak gegrillt à la Créole und mit gebackener Süßkartoffel oder Gebratene Thunfischfilets an Passionsfrucht-Sauce. Und sogar den Sprizz gibt es nach Art der Seychellen mit Mangosirup.

Ganz neue Geschmackserlebnisse offenbaren sich bei einem Besuch im Coco de Mer. Nur Knoblauchliebhaber sollte man bei fast allen Speisen sein. Die Preise sind überraschend günstig. Vegetarische Gerichte kosten um die neun Euro, die meisten Fleisch- und Fischspeisen um die 11 Euro. Die Portionen sind üppig.

Die Einrichtung ist liebevoll. Bastmatten auf den Tischen, bunte Bilder an den Wänden, natürlich auch von Palmen, Möbel in fröhlich-bunten Farben. Fast wie im Urlaub, in der Südsee.

Coco de Mer, Dreimühlenstraße 30, 80469 München, geöffnet Montag bis Freitag 18 bis 1 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 1 Uhr. Mehr Infos gibt es hier.

Kommentare

Ascentive am Mo., 30.01.2012 - 03:29

Bei diesem Artikel läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

Danke für den besonderen Restaurant Tipp.

~Anja~

Ayetho am Mo., 30.01.2012 - 20:12

Hab auch schon viel über das Restaurant gehört und bekomm Lust, da mal hinzugehen. Aber das Foto könnte ein bisschen heller sein ... könntet ihr euch da nicht vom Restaurant mit Bildern versorgen lassen? Man erkennt da recht wenig ...

facebooker am Mi., 29.02.2012 - 13:52

Guckst du hier: www.coco2mer.de oder www.facebook.com/coco2mer

Dorfkramer am Do., 01.03.2012 - 21:34

Viel zu schwierig. Brauchte schon fünf Jahre, um vom Leberkässemmel auf Fokkatscha umzusatteln.